Variable Preisgestaltung

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Die variable Preisgestaltung ist ein Geschäftsmodell, bei dem sich der Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung je nach Marktnachfrage ändert. Es wird häufig in Branchen mit begrenztem Angebot wie Fluggesellschaften und Hotels sowie von Plattformen wie Airbnb und Uber verwendet. Durch die Anpassung der Preise an die Nachfrage können die Unternehmen ihre Rentabilität maximieren und einen wettbewerbsfähigen Wert bieten. Diese Strategie ermöglicht es ihnen, in Zeiten hoher Nachfrage mehr zu verlangen und die Preise bei geringer Nachfrage zu senken. Auch wenn es Risiken gibt, wie z. B. die Unzufriedenheit der Kunden, hilft die variable Preisgestaltung den Unternehmen, ihre Gewinne zu optimieren und gleichzeitig den Kunden einen Mehrwert zu bieten, wenn sie effektiv umgesetzt wird.

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AIAG Catena-X SOD Detroit 2026: AIAG-Konferenz & Supplier-Onboarding-Tag

Dieser Artikel beleuchtet den Übergang von Catena‑X (CX) in Nordamerika von Pilotinitiativen hin zu einer breiten Anwendung in der Automobilindustrie. Er positioniert CX als dezentrales Datenökosystem – ein „Internet für Daten“ –, das zentrale Herausforderungen wie Qualitätsmanagement, Nachhaltigkeits-Compliance und Batteriepass-Berichterstattung adressiert. Basierend auf Erkenntnissen aus der AIAG Catena‑X Konferenz und dem Supplier Onboarding Day in Detroit wird hervorgehoben, dass digitale Transformation und KI-Initiativen im Kern Datenherausforderungen sind, die häufig durch Fragmentierung über Organisationen und Lieferketten hinweg erschwert werden. Catena‑X bietet hierfür einen praxisnahen, geschäftsorientierten Ansatz, der vertrauenswürdige Dateninfrastruktur, einsatzbereite Anwendungsfälle sowie ein skalierbares Onboarding-Modell für Zulieferer kombiniert. Die Erfahrungen von Branchenführern zeigen, wie CX die Time-to-Value beschleunigt und Unternehmen befähigt, fragmentierte Daten in interoperable, vertrauenswürdige Datenflüsse zu transformieren – eine wesentliche Grundlage für generative KI, digitale Zwillinge und zukünftige digitale Geschäftsmodelle.

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Chris S. Langdon

01. Juni 2026

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Hannover Messe 2026: Physical AI trifft auf Datenökosysteme und den Enterprise Dataspace

Die Hannover Messe 2026 zeigte die Konvergenz von Physical AI, Datenökosystemen und Industriepolitik. Der Artikel verdeutlicht, wie Dataspace-Technologie sowohl globale Datenökosysteme als auch Enterprise Dataspaces ermöglicht und damit die Grundlage für AI-Data-Readiness und das Extended Enterprise schafft.

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Chris S. Langdon

21. Mai 2026

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RoX in Japan @ RRI & KUPAC: KI + Datenräume

Japan gilt seit langem als weltweit führend in der Robotik und vereint kulturellen Einfluss mit industrieller Stärke als bedeutender Anwender und Produzent robotischer Technologien. Aufbauend auf dieser Grundlage führt die RoX-Initiative ein neues Paradigma ein, das Physical AI mit sicheren, interoperablen Datenökosystemen verbindet. In Webinaren mit führenden japanischen Institutionen – KUPAC der Kyoto University und der Robot Revolution & Industrial IoT Initiative (RRI) – wird gezeigt, dass die nächste Generation der Robotik nicht nur von Hardware abhängt, sondern vor allem vom Zugang zu hochwertigen Betriebsdaten, die über vertrauenswürdige Dataspaces gesteuert werden. Durch die Ermöglichung organisationsübergreifender Zusammenarbeit bei gleichzeitigem Schutz geistigen Eigentums unterstützt RoX modulare Entwicklung, eine integrierte Betrachtung des gesamten Lebenszyklus und eine gesteigerte industrielle Leistungsfähigkeit. Erste Demonstrationen verdeutlichen konkrete Vorteile in Effizienz, Anpassungsfähigkeit und Qualität und positionieren RoX als wichtigen Schritt hin zu skalierbarer, KI-gestützter Robotik in global vernetzten Datenökosystemen.

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Chris S. Langdon

18. Mai 2026